Bammental/Mosbach (sim). Obwohl auf Ebene der neun Fußballkreise des Badischen Fußballverbandes bis zur ersten Februarhälfte noch die Endausscheidungen abgewickelt werden müssen, laufen bereits schon die Vorbereitungen auf die Endrunden um insgesamt sieben badische Titel, die an zwei Wochenenden (21./22. und 27./28. Februar) vergeben werden. Den Auftakt in der Elsenzhalle in Bammental machen am 21./22. Februar vier Futsal-Wettbewerbe. Bei den A-, B- und C- Junioren sind jeweils zehn Mannschaften in zwei Fünfergruppen am Start, während bei den B-Juniorinnen (ohne Meisterschaft) mit einem Sechserfeld ein Demoturnier geplant ist. Den Auftakt in Bammental machen am Samstag, 21. Februar die B-Junioren zwischen 10 Uhr und 15.30 Uhr. Mosbach ist nicht dabei, dafür stellen Karlsruhe und Heidelberg jeweils zwei Vertreter. Bereits qualifiziert haben sich in Gruppe A SV Kickers Büchig (Bruchsal) und SG Siemens Karlsruhe. Hinzu kommen noch die Meister aus Mannheim und Pforzheim sowie der Heidelberger Vize. Die Gruppe B wird von SG Lobbach (Sinsheim), SG Pfinztal (Karlsruhe), FV Lauda (TBB) sowie den Kreismeister aus Heidelberg und Buchen gebildet. Diesen Titelkämpfen schließen sich die A-Junioren von 15.30 Uhr bis 21 Uhr an. Alle neun Kreise sind vertreten und Heidelberg besitzt als Ausrichter zwei Vertreter. In Gruppe A sind SV Obrigheim (Mosbach), SV Osterburken (Buchen) und die Titelträger aus Heidelberg, Sinsheim sowie Mannheim. Die B-Gruppe bilden SG Kronau/Mingolsheim (Bruchsal), VfR Pforzheim, SG Siemens Karlsruhe, FV Lauda (TBB) und der Vize aus Heidelberg.
Die C-Junioren eröffnen am 21. Februar um 10 Uhr (bis 15.30 Uhr) den zweiten Tag in Bammental. Zwei Eisen haben Karlsruhe „im Feuer“, die restlichen acht Fußballkreise sind mit dem Titelträger vertreten. Gruppe A SG DJK/FV Daxlanden (Karlsruhe), SG Diedesheim/Mosbach, SG Ittlingen/Eppingen (Sinsheim), SV 98 Schwetzingen (Mannheim), FV Lauda (TBB). Gruppe B VfR Kronau (Bruchsal), SG Hettingen/Götzingen/Eberstadt (Buchen), VfR Pforzheim, Karlsruher SC und Vertreter Heidelberg. Der Badische C-Junioren-Futsal-Meister qualifiziert sich automatisch für die Süddeutsche Endrunde, die am 7. März in Bühlertal stattfindet. Den Abschluss in der Elsenzhalle bestreiten sechs B-Juniorinnenmannschaften.
Eine Woche später am 27./28. Februar ermitteln die C- und D-Junioren sowie die B- und C-Juniorinnen im herkömmlichen Hallenfußball ihre Meister in der Ludwig-Erhard-Halle in Mosbach. Startberechtigt bei den Jungs sind jeweils die neun Kreismeister sowie der Zweite aus Mosbach. Bei den Mädchen wurde die Vorrunde bereits auf Verbandsebene absolviert. Am Samstag, 27. Februar stehen die C-Junioren ab 10 Uhr auf dem Hallenparkett. Drei der zehn Teilnehmer sind ausgespielt. Die Gruppe eins wird von Heidelberg, SG Kronau/Mingolsheim (Bruchsal), Mannheim, Pforzheim sowie TSV Sulzbach (Mosbach II) gebildet und in der zweiten Gruppe spielen Sinsheim, Tauberbischofsheim, Karlsruhe, SV Obrigheim (Mosbach I) sowie Buchen. Bereits ermittelt sind die sechs Teams um den B-Juniorinnentitel, die am gleichen Tag um 13.15 Uhr in den Wettbewerb eingreifen. Gruppe 1 TSG Wilhelmsfeld, SSV Waghäusel, Karlsruher SC und Gruppe 2 1899 Hoffenheim, TSV Reichenbach, ASV Hagsfeld. Beide Vergaben werden gegen 18.30 Uhr beendet sein, wobei nachmittags die Jungs und Mädchen im Wechsel spielen werden. Für die D-Junioren und C-Juniorinnen geht es am Sonntag, 28. Februar um das badische Championat. Ab 10.30 Uhr beherrschen in der Ludwig-Erhard-Halle zunächst die D-Junioren aus Buchen, Mannheim, Karlsruhe, FC Mosbach (Mosbach I), Pforzheim (alle Gruppe eins) sowie Tauberbischofsheim, SV Obrigheim (Mosbach II) Sinsheim, FC Germ. Karlsdorf (Bruchsal) sowie Heidelberg (alle Gruppe zwei) alleine die Szenerie, ehe ab 13.20 Uhr sechs C-Juniorinnen-Teams einen zweiten Wettbewerb eröffnen. Das Endrundenticket haben gelöst in Gruppe 1 SC Klinge Seckach, 1899 Hoffenheim, Karlsruher SC und in Gruppe 2 ASV Hagsfeld, TSV Reichenbach, SG Zeutern/Östringen. Bis 18.30 Uhr stehen dann die badischen Hallenmeister fest.








