Bruchsaler SR beim Spiel SC Freiburg-TSG Hoffenheim
Die SR-Vgg Bruchsal ist dafür bekannt, dass sie sich bei der Betreuung der Jung-Schiedsrichter sehr viel Mühe gibt. Nach der Ausbildung erhalten die jungen Kameraden Paten, die sie in den ersten Spielen beraten. In einer Jungschiedsrichter Gruppe werden sie von erfahrenen Schiedsrichtern zusätzlich geschult und in einer Fördergruppe auf mögliche Aufstiege vorbereitet.
Der SR-Ausschuss weiß jedoch, dass Jugend nicht alles ist. Deshalb versucht er auch die Arbeit der älteren SR und der passiven zu honorieren. Der Schriftführer der SR-Vgg, Adelbert Frank, organisiert deshalb jedes Jahr einen Ausflug für die “Alten“, in dessen Mittelpunkt der Besuch eines Bundesligaspieles steht.
So trafen sich am Sonntag, dem 15.4.2012, 27 SR- Kameraden zum diesjährigen Ausflug.
Mit dem Zug ging es von Bad Schönborn über Bruchsal, Karlsruhe, Offenburg nach Freiburg.
Dabei verging die Zeit wie im Fluge, da Adelbert und seine Frau aus dem Nichts ein Vesper hervorzauberten, um die Kameraden bei Kräften zu halten.
Das 1. Ziel in Freiburg war der Aussichtsberg der Stadt, der Schauinsland.
Dort zeigte uns leichter Schneefall an, dass wir im Schwarzwald angekommen waren.
Nach der Rückkehr in die Stadt und einer zünftigen Stärkung, wurden die Sehenswürdigkeiten von Freiburg bestaunt.
Anziehungspunkt Nr. 1 war das Münster. In seiner vollendeten Gotik gehört es sicher zu den schönsten christlichen Bauwerken. Danach folgte der Münsterplatz mit dem Kaufhaus und dann die romantische Straßen der Stadt.
Jetzt rief der Fußball. In dem schmucken Stadion erwarteten wir die beiden Mannschaften.
Drei unserer “Star Schiedsrichter“ hatten noch die Gelegenheit mit dem Bundestrainer Löw, ein “Schwätzchen“ zu halten.
Dann folgte ein braves Bundesligaspiel, bei dem uns nur der Schiedsrichter überzeugen konnte. Von Anfang an hatte man den Eindruck, dass jede Mannschaft mit einem Punkt zufrieden war.
Damit ging ein schöner Tag zu Ende und alle Teilnehmer waren sich einig, dass man dies noch oft wiederholen sollte.
Der Dank galt dem Kameraden Adelbert Frank und seiner Gattin, die beide für die Vorbereitung, die Verpflegung und den reibungslosen Ablauf verantwortlich waren.

