Homosexualität

bfv-Ansprechpartner für Homosexualität

Sven Wolf
Sven Wolf

Der Fußball in Baden, der bfv und seine Vereine stehen jedem offen, der Fußball aktiv betreiben oder diesen in anderer Form unterstützen will. Dieses unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe und/oder sexueller Orientierung des oder der Einzelnen. Jedwede Form von Diskriminierung, Rassismus, Ausgrenzung und insbesondere auch Homophobie haben im Fußball keinen Platz. Dies wird im Badischen Fußballverband aktiv gelebt. Der bfv wird daher allen Bestrebungen entschieden entgegen treten, durch die Menschen aufgrund Ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert, ausgegrenzt oder in anderer Weise beeinträchtigt werden bzw. werden sollen.

Mit Sandra Ott und Sven Wolf verfügt der Badische Fußballverband über zwei Ansprechpartner für Homosexualität. Sie stehen für jegliche Anliegen im Zusammenhang mit Homosexualität im Fußball zur Verfügung und engagiert sich für Sensibilisierung und Akzeptanz. Alle, die Fragen haben oder einen Rat brauchen, können sich jederzeit vertrauensvoll an die beiden wenden. Seien es homosexuelle Fußballerinnen und Fußballer, Spielerinnen und Spieler mit homosexuellen Mannschaftskameraden, Eltern, Trainer oder Funktionäre. 

Berliner Erklärung

Ronny Zimmermann bei der Unterschrift
Ronny Zimmermann bei der Unterschrift

Bereits am 17. Juli 2013 setzten Spitzenfunktionäre des Sports und mehrere Bundesminister ein deutliches Zeichen: Gemeinsamen unterzeichneten sie die "Berliner Erklärung" gegen Homophobie und für die Vielfalt, den Respekt und die Akzeptanz im Sport. Der VfR Mannheim gehörte neben sechs Proficlubs als einziger Amateurverein zu den Erstunterzeichnern dieser Erklärung. Mit der 26-seitigen Broschüre "Fußball und Homosexualität" gibt der DFB zudem seit Juli jedem praxisorientierte Informationen an die Hand. Auch der Badische Fußballverband hat die Berliner Erklärung unterzeichnet.

Die Erstunterzeichner der Erklärung