DFB-Masterplan

Beim Amateurfußballkongress 2012 in Kassel stellten die Vereine eine zentrale Forderung: direkte Hilfestellungen für die Fußballvereine an der Basis zu liefern, um sie für die Zukunft aufzustellen.

Der DFB hat darauf reagiert und in der „Steuerungsgruppe Zukunftsstrategie Amateurfußball“, der unter anderem bfv-Präsident Ronny Zimmermann von Anfang an angehörte, eine Strategie entwickelt, die diese Forderungen und Wünsche der Amateurfußballvereine umzusetzt. Das Ergebnis ist der Masterplan, den der DFB gemeinsam mit seinen Landesverbänden beim Bundestag 2013 in Nürnberg verabschiedete und der nun für alle „Programm“ wird.

Neben einem „Selbstverständnis Amateurfußball“, das als Richtlinie für künftiges Handeln zu Grunde liegt, umfasst der Masterplan drei zentrale Bereiche:

  • Kommunikation
  • Spielbetrieb
  • Vereinsservice

Er verfolgt die zentralen Ziele:

 

  • Ehrenamtliche dezentral qualifizieren, binden und gewinnen
  • Öffentlichkeitswirksamer Imagegewinn, Wertschätzung und Anerkennung für den Amateurfußball
  • Flexibler Spielbetrieb in allen Altersklassen – Erhalt von Mannschaften

Die Handlungsfelder im Einzelnen

Die 11 Thesen des Amateurfußballs

  • These 1
  • These 2
  • These 3
  • These 4
  • These 5
  • These 6
  • These 7
  • These 8
  • These 9
  • These 10
  • These 11